Balance finden: eine grosse Kunst und ein kleiner Leitfaden

dortepflue

Ich sitze so in der Sonne auf einer Bank unweit eines Kinderspielplatzes und tue nichts außer in der Sonne zu sitzen auf einer Bank unweit eines Kinderspielplatzes. Zwei Mütter unterhalten sich, zunächst gedämpft und dann zunehmend engagiert, so dass ich das Ende einer offensichtlich kontrovers geführten Debatte nicht überhören kann.

„Ja, sorry, Melanie, aber da musst du dich schon entscheiden. Entweder du erziehst dein Kind anti-autoritär oder nicht.“ Die gerügte Melanie wirft die Arme in die Luft und ruft: „Mann, ich versuche, da eine gute Balance zu finden.“ Eine gewisse Dramatik hängt in der Luft. Sein oder nicht sein? Das ist hier die Frage. (Welchen Erziehungsstil hätte Hamlet wohl bevorzugt?)

Also, erstmal: Solltest du dich eher im Lager der Melanie-Rügerin vermuten, also solltest du beim Lesen der kleinen Begebenheit einen empathischen Widerhall empfunden haben mit der Position, die eine klare Position fordert: Es ist nichts falsch mit dir. Wir lernen in unserer Gesellschaft, dass es eine positive Eigenschaft ist, eine Meinung zu haben und sich klar zu positionieren. Die Situationen des Lebens werden schon in der Schule in Antworten und Schablonen der Überprüfbarkeit gepresst, und dann gibt es falsche und richtige Antworten, gute und schlechte Noten. Seit Kant und Hegel (du weißt schon, Aufklärung uns so. Habe den Mut, dich deines Verstandes zu bedienen und so) stehen Objektivierbarkeit und Rationalität hoch im Kurs. Wir lernen nirgends, die Dinge entspannt in der Schwebe zu halten oder, wie der von mir hoch geschätzte R. M. Rilke es so poetisch formuliert, geduldig zu sein gegen alles Ungelöste in unseren Herzen und die Fragen selbst lieb zu haben wie verschlossene Stuben. Und uns entspannen zu können in alle Widersprüchlichkeiten hinein, die das Leben nun mal mit sich bringt.

Vielleicht hast du dich ja auch schon mal damit konfrontiert gesehen, dich für eine und gegen eine andere Sicht der Dinge zu entscheiden. Und dann siehst du dich plötzlich aufgefordert, dich zu positionieren.

Jetzt sag doch mal, bist du für xyz oder nicht? Ja oder nein?

Es gibt so manche Gretchenfrage in der Welt von Familie und Elternsein.

Sag, wie hältst du es mit dem Elternbett? Wie hältst du es mit den Smartphones? Wie hältst du es mit Grenzen, Strafen, Regeln?

Was, wenn es gar nicht darum ginge, sich immer zwischen schwarz und weiß, zwischen ja und nein zu entscheiden? Was, wenn manchmal ein zutiefst empfundenes „Vielleicht“, ein „Ich weiß gerade nicht, was richtig ist“ oder ein „normalerweise sehe ich das soundso, aber in dieser besonderen Situation wähle ich anders“ die Antwort ist? Was, wenn daran nichts falsch wäre?

Ich gehe noch einen Schritt weiter:

Was, wenn es eine WICHTIGE Elternqualität wäre, eine Balance finden zu können zwischen zwei Polen? Einen guten Platz auf einem Kontinuum zwischen zwei Extremen finden zu können, das ist natürlich anstrengender und aufwändiger als einmal schwarz oder weiß zu wählen, hüh oder hott, ja oder nein.

Versteh mich bitte nicht falsch. Ich möchte auf keinen Fall für eine wabbelige, unpositionierte Lebenshaltung Werbung machen. Auf keinen Fall. Aber so schwarz-weiß ist die Sache eben auch hier nicht. Man kann eben nicht sagen: „Los, sei als Mutter oder Vater bitte immer eintausendprozentig klar und in jedem Augenblick messerscharf positioniert“ oder „bleib immer diffus und unklar, leg dich bloß nicht fest.“

Ich sehe es so: Wenn wir als Eltern verstehen, was es bedeutet, eine gute Balance in unserem Elternsein zu finden und wenn wir auch unsere pädagogischen Absichten immer mal wieder daraufhin befragen, ob sie in einer guten Balance sind, dann bringt das ganz viel Leichtigkeit und Entspannung mit sich. Und auch Klarheit für das Ausfüllen der Elternrolle. Wir haben oft das Gefühl, wir müssten uns entscheiden, uns positionieren. Für den einen richtigen Erziehungsstil, für bestimmte pädagogische Maßnahmen, für den einen, den wichtigsten Wert, der uns in unsrem Elternsein leitet usw.

  • Autoritär oder Laissez-faire?
  • Grenzen setzen oder Freiräume geben?
  • Autonomie oder Bindung?
  • Waldorfschule oder G8-Elitegymnasium?
  • u.v.m.

Wir ringen um unsere Position, vielleicht greifen wir, ohne uns dessen bewusst zu sein auf das Werte-Inventar zurück, das uns in unserer eigenen Familie vermittelt wurde, ohne kritisch zu prüfen, ob das auch UNSERE Werte und Überzeugungen sind.

Und dann kommt das Leben und macht uns einen Strich durch die Rechnung. Was für das eine Kind passt, passt noch lange nicht für das andere. Was in der einen Lebenssituation funktioniert, funktioniert nicht in einer anderen. Die Bedürfnisse der Familienmitglieder verändern sich. Die äußeren Umstände verändern sich. Leben ist Wandel. Und mit rigiden Überzeugungen im Kopf wird es eine eher schwierige Angelegenheit, ein freudvolles (Familien-)Leben mit gelingenden Beziehungen zu kreieren.

Die Frage ist: Wie einfühlsam kannst du dein Kind begleiten? Wie findest du in der konkreten Situation zu einer authentischen Haltung? Wie gehst du damit um, wenn dein Partner oder deine Partnerin andere Werte vertritt als du? Hast du rigide Systeme im Kopf oder gibt es eine Offenheit? Was ist die gute Balance?

Ein Beispiel: Wie findest du zu einer guten Balance zwischen Selfcare und Familienleben? Oft kreieren wir, gerade als Mütter, ungesunde schwarz-weiß Konstrukte:

Entweder ich bin eine gute Mutter und dann kümmere ich mich natürlich aufopferungsvoll um die Kinder. Oder: Wenn ich mich gut um mich selbst kümmere, dann bin ich voll die Egoistin. eine absolute Rabenmutter. Dass es ein „Sowohl-als auch“ gibt und dass der gute Platz zwischen diesen beiden Polen immer wieder neu gefunden werden muss, darum geht es beim Thema „Balance finden“. Denn die Balance zu verlieren und immer wieder nach ihr zu suchen, ist Teil der guten Balance.

Balance finden

Ich finde es elementar wichtig, dass du deine Core-Values, deine Kern-Überzeugungen, kennst, das, was ich die WWW nenne: deine wirklich wichtigen Werte. Das sind Dinge, die du für dich als wahr und richtig erkannt hast und hinter die du nicht zurück gehst, komme, was da wolle.

Ein Beispiel: Ich schlage meine Kinder nicht. Das wäre sowas. Never ever, nichts auf dieser Welt rechtfertigt es, ein Kind zu schlagen. Ich fühle mich dem Wert einer gewaltfreien Beziehung zu meinem Kind verpflichtet. Punkt. Ende der Durchsage. Da gibt es kein: Naja, ab und zu. Oder ein bisschen. Klar wie Kloßbrühe.

Aber ganz ehrlich: Wieviele solcher Dinge gibt es in deinem Elternsein, die das Siegel „Kloßbrühenklar“ bekommen? Möglicherweise gar nicht so viele. Es gibt auf jeden Fall viiiiiiel mehr Dinge, die du situationsabhängig entscheiden musst. Warum? Weil verschiedene Werte häufig miteinander kollidieren.

Ein weiteres Beispiel: Deine Tochter ist auf einen Geburtstag eingeladen, auf dem ein Kinderfilm angeschaut wird und dein Kind darf aber noch nicht so lange fernsehen. Was nun? Wenn du den Werten folgst, die du in Bezug auf Medienerziehung für dich definiert hast, heißt das: Dein Kind geht nicht hin. Und was ist, wenn das Geburtstagskind, das feiert, ein Kind ist, mit dem deine Tochter gern mehr Kontakt hätte und wenn deine Tochter vielleicht nur ganz selten oder nie auf Geburtstage eingeladen wird? Dann hast du einen Wertekonflikt: Es kollidieren deine Auffassungen zur Medienerziehung und dein Wunsch, dass dein Kind gut in soziale Kontexte eingebunden ist. Und niemand auf der Welt kann dir deine Entscheidung abnehmen. Und nun?

Das Leben ist nicht schwarz-weiß, es ist bunt und vielfältig, oft herrlich unvorhersehbar und unverschämt spontan. Für uns als Eltern ist es immens wichtig, dass wir lernen, auch auf schwankendem Boden Halt zu finden und Ambivalenzen auszuhalten. Wer als Elternteil Ambivalenzen immer auflösen will zugunsten einer Eindeutigkeit, die irgendwie besser auszuhalten ist, der verursacht unter Umständen viel Leid und Kummer, auf jeden Fall aber surft man mit diesem Muster immer knapp an der Grenze zur Rigidität. Und Rigidität ist ein Freudeverhinderer. Immer.

Ich möchte dir ein kleines Modell vorstellen, das macht es vielleicht deutlich, was es mit dem Surfen auf dem Kontinuum zwischen zwei Polen auf sich hat.

Ladies and gents, ich präsentiere: Das Werte-und Entwicklungsquadrat.

Das Werte- und Entwicklungsquadrat

Meine Oma und mein Opa liebten sich sehr. Meine Oma war 14, als sie sich kennen lernten, sie haben ihr ganzes Leben miteinander verbracht. Und es gab einen Kardinalskonflikt zwischen den beiden.
Mein Opa war ein sehr sparsamer Mensch. Meine Oma war ein sehr großzügiger Mensch. Mein Opa fand, seine Frau könnte sparsamer sein. „Du wirtst das Geld zum Fenster hinaus“, warf er ihr vor. Aus seiner Sicht grenzte die Großzügigkeit seiner Frau an Verschwendungssucht.
Meine Oma hingegen fand, ihr Mann könnte großzügiger sein. „Du bist ein alter Pfennigfuchser“, rügte sie ihn. Aus ihrer Sicht grenzte seine Sparsamkeit an Geiz.
Was Oma Hanna und Opa Ludolf mit deiner Balance zu tun haben? 
Ich kann dir daran ganz leicht das Modell von Friedemann Schulz von Thun erklären, einem Kommunikationspsychologen, der 1989 das Werte und Entwicklungsquadrat beschrieben hat. Und dieses Modell kann helfen zu verstehen, was das eigentlich heißen kann: Balance finden als Eltern.
Die wesentlichen Gedanken des Werte- und Entwicklungsquadrats lauten:
  • Jeder Wert (jede Tugend, jedes Leitprinzip, jede menschliche Qualität) kann nur dann seine volle konstruktive Wirkung entfalten, wenn er sich in ausgehaltener Spannung zu einem positiven Gegenwert, einer „Schwesterntugend” befindet.
  • Ohne diese Balance verkommt ein Wert zu seiner entwerteten Übertreibung („Zuviel des Guten“).
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Nun hieße das Modell ja nicht Werte- und ENTWICKLUNGSquadrat, wenn es hier nicht auch um Entwicklung ginge:

Opa Ludolf braucht neben der Sparsamkeit auch Großzügigkeit, um nicht zum Geizhals zu verkommen, und umgekehrt bewahrt die Balance mit der Sparsamkeit die großzügige Oma Hanna vor der Verschwendung.

Die Entwicklungsmöglichkeiten verlaufen im Modell also diagonal vom negativ übertriebenen Wert zum positiven Schwesternwert:

 

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Mit Hilfe des Werte- und Entwicklungsquadrates kann es uns gelingen, Wertvorstellungen und persönliche Maßstäbe in einer lebendigen Balance zu halten und in konstruktiver Weise wirksam werden zu lassen. Insbesondere können wir damit für uns selbst und für andere die anstehende Entwicklungsrichtung entdecken.

Oma Hanna und Opa Ludolf sind nun zwei verschiedene Personen, das funktioniert aber genauso gut für zwei Stimmen in dir, die Unterschiedliches flüstern. Das sind zum Beispiel genau die Fälle, in denen du einfach nicht weißt, ob du für xyz bist oder für abc.

Nehmen wir doch noch einmal das Beispiel von der lieben Melanie am Anfang des Artikels. Das ist ja nun echt ein Dauerbrenner für uns Eltern: Wieviele Grenzen braucht mein Kind? Bin ich zu streng? Sollte ich strenger sein? Lasse ich meinem Kind zuviel durchgehen?

Melanie soll sich entscheiden, ob sie ihr Kind anti-autoritär erzieht oder nicht. Anspruch der anti-autoritären Erziehung ist es, dem Kind möglichst viel Autonomie zu gewähren und es möglichst wenig in den eigenen Entwicklungsimpulsen einzuschränken.

  • Der positive Wert wäre also die Autonomie-Orientierung.
  • Der positive Schwesternwert ist in diesem Fall die Bindung-Orientierung. Hier geht es darum, dem Kind Halt zu geben, Verantwortung für einen sinnvoll gesteckten Entwicklungsrahmen zu übernehmen und gute, tiefe und Halt gebende Beziehungen zu kultivieren.
  • Du surfst also immer auf einem Kontinuum zwischen Autonomie und Bindung.
  • Wird die Autonomie-Orientierung übertrieben, dann kann das zur Überforderung des Kindes führen und im extremsten Fall kann es zu fahrlässigem Elternverhalten führen; dann nämlich, wenn aus einer falsch verstandenen Autonomie-Orientierung heraus dem Kind Dinge zugemutet werden, die es aufgrund seines Alters oder Entwicklungsstandes noch nicht kann oder die schlicht (noch) nicht gut für es sind.
  • Du surfst also auch auf dem Kontinuum zwischen einer positiven Autonomie-Orientierung und der negativen Übertreibung der Fahrlässigkeit.
  • Wird die Bindungs-Orientierung übertrieben, dann lassen Eltern dem Kind zu wenig Luft zum Atmen und schränken es zu viel im kindlichen Autonomiebedürfnis ein. Der Extrem-Fall wäre dann das so genannte „Helikoptern“, also ständig und nur um das Kind zu kreisen, so dass es quasi keinen Schritt ohne elterliche Aufsicht tun kann. Oft geht das auch mit invasivem Verhalten seitens der Eltern einher, also bis hin zur Übergriffigkeit aus falsch verstandener Fürsorge.
  • Du surfst also auch auf einem Kontinuum zwischen positiv verstandener Bindungs-Orientierung und der negativen Übertreibung des Helikopterns.
  • Die Entwicklungsmöglichkeiten gehen auch hier wieder diagonal Richtung positivem (Schwestern)-Wert.
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Ich habe anfangs von Polen und einem Kontinuum zwischen diesen Polen gesprochen. In dem Modell wird deutlich, dass du auf verschiedenen Kontinuen herumsurfst.

Das klingt jetzt vielleicht alles in deinen elterlichen Ohren ziemlich theoretisch und irgendwie abstrakt, aber es kann einfach hilfreich sein, darum zu wissen. Jetzt wenden wir es noch einmal ins Praktische und schauen, was das Ganze für dein Elternsein bringen kann und wie du es für dich nutzen kannst.

Die gute Balance finden – Ein kleiner Leitfaden

  1. Kenne deine Werte. Das Leben als Eltern wird leichter und geschmeidiger, wenn du deine WWW (weißt schon: die wirklich wichtigen Werte) kennst. Wenn du Anregungen brauchst, wie du deine Werte findest, dann schau in diesem Artikel hier.
  2. Wenn du immer wiederkehrende Konflikte mit deinen Lieben hast, dann kann es zur Lösung beitragen, sich die konkurrierenden Werte bewusst zu machen.
    • Notiere dir zuerst den POSITIVEN Wert, finde dann den entsprechenden Schwesternwert, der zu deinem Wert in einer positiven Spannung steht.
    • Und dann überlege, wo auf dem Kontinuum du dich befindest zwischen diesen beiden Werten.
  3. Wenn du unsicher bist bezüglich pädagogischer Entscheidungen oder was deinen Erziehungsstil angeht, dann kann es hilfreich sein, mal ein entsprechendes Wertequadrat zu skizzieren, komplett mit allen vier Feldern und den entsprechenden Entwicklungslinien.
  4. Wenn du die Pole kennst, dann fällt es viel, viel leichter, den guten, zu dir und zur jeweiligen Situation passenden Platz auf dem Kontinuum zu finden.
  5. Schau ganz konkret in deinem Alltag mit deinen Kindern, wo du vielleicht zu sehr mit einem Wert „verheiratet“ bist. Meistens stößt man auf Gold, wenn man genau DIE Situationen mal daraufhin abklopft, die immer wieder konlikthaft sind und in denen man besonders genervt ist. Und schau, ob du einen besseren Platz auf dem Kontinuum finden kannst und was es braucht, damit du ihn einnehmen kannst. Das ist leichter gesagt als getan, aber es winkt das Geschenk größerer Gelassenheit und stärkerer Familienzufriedenheit.

Immer wieder zu forschen, wo jetzt gerade, in dieser Situation und mit diesem Kind der richtige Platz auf dem Kontinuum ist, das ist anstrengender als einfach einmal einen Standpunkt festzulegen und den zu leben und zu verteidigen, no matter what.

Aber glaube mir:

Wenn du dich voll und ganz damit entspannen kannst, dass das Leben mit Kindern (und überhaupt) ein zutiefst dynamisches Geschehen ist, das von dir eine nie endende Bereitschaft zum Ausloten der Möglichkeiten und zur Neu-Justierung braucht, dann wird das Leben leichter und freudvoller. Und nein, es ist KEIN Ausverkauf deiner Werte. Es ist ein erwachsener und souveräner Umgang mit deinem Werte-Inventar.

Wenn du lernst, auf schwankendem Boden stabil zu bleiben und nicht gegen diesen Zustand ankämpfen musst, dann gewinnst du

  • Freiheitsgrade und neue Handlungsspielräume,
  • Stabilität in der Dynamik,
  • Sicherheit in deinem erzieherischen Tun,
  • Autonomie von Erziehungsratgebern, von Menschen auf Spielplätzen, die dich zur Positionierung auffordern und von Überzeugungen und Ansichten, die dir in deiner eigenen Kernfamilie übermittelt wurden.

Glaub mir, die Bereitschaft zum Tanz zwischen den Polen macht frei. Und du glaubst gar nicht, wieviel Entspannung das auch in deine Beziehungen, deine Familie, dein Elternsein und für deine Kinder mit sich bringen kann.

 

Instability is part of finding stability.

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen Lust darauf machen, in dieses Feld einzutauchen und vielleicht den ein oder anderen Impuls für dein Elternsein mitzunehmen. 

Viel Erfolg beim Balance-Finden. Und viel Freude beim Surfen zwischen den Polen.

Von Herzen

Dorte

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"Familie ist im besten Fall der liebevolle Ort, an dem Kinder leise in die Welt hineinschwingen und frei einem eigenen Lebensentwurf entgegenleben können."

Dorte Plfüger